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23. März 2020

#drübernachgedacht ...das leben daheim.

wir stecken alle in der gleichen situation... und stellen dabei schlagartig fest wie unterschiedlich unsere leben sonst sind.

wenn meine lebenmittelvorräte drohen weniger zu werden, lässt mich das noch lange nicht in panik verfallen... so schnell verhungere ich schon nicht. wer kinder hat, für die er schließlich die verantwortung hat, denkt da vielleicht schon anders.

tage ohne struktur schlagen auf´s gemüt. verabredet euch online, treibt sport, so der tip… gut gemeint, bei oft klingt es als hätten alle gerade frei,  dabei sitze ich, wie sonst auch, tagsüber bei der arbeit, nur dass diese eben nicht im büro sondern am heimischen schriebtisch erfolgt. ich vermisse den plausch mit kollegen oder den damen in der cafeteria, kann aber sonst ungestört weiterarbeiten.


keine kinder, die durch die wohnung toben, streits die geschlichtet werden wollen... kein partner, der glaubt auch in diesen zeiten ganz "normal" arbeiten zu können, während sie sich doch um die kinder kümmern kann. geschlechtergerechtigkeit die auf einemal neu ausgehandelt werden muss. das netzt strotzt vor bastel- und beschäftigungsideen und ich schaue neidisch von außen zu, keiner der bebastelt werden will.

für jeden bedeutet die situation gerade etwas anderes. nicht aufgeführt bisher, die die im akkord arbeiten um gesundheitssystem oder lebensmittelversorgung am laufen zu halten. die, die tatsächlich unter quarantäne stehen, da sie den lang ersehnten urlaub plötzlich zu falschen zeitpunkt in einer ungünstigen gegend verbracht haben. die, die angst um familienangehörige haben, oder gar selbst erkrankt sind.

die situation ist für uns alle neu und unbekannt. und noch viel schlimmer... die unsicherheit wie es weitergeht, wie es ausgeht. aber wie immer, wenn sich dinge nicht planen, nicht steuern lassen, schritt für schritt klappt es meist am besten. informiert bleiben, ohne den ganzen tag auf neues zu hoffen. tag für tag rumbringen und das beste daraus machen.

ich bin die tage mit kopfhörern durchs haus getanzt. das habe ich vorher noch nie gemacht und es hat mir gut getan. mit einer freundin telefoniert, statt ein halbes jahr zu brauchen bis wir es mal wieder schaffen uns auf einen wein zu treffen. lasst uns die guten seiten sehen und mehr von den guten dingen machen. die anderen... kommen von alleine auf uns zu und werden bewältigt, wenn es so weit ist.

20. März 2015

persönliches... *quengelquengelnöl*

gestern früh noch alles super, über den tag ein wenig gehüstelt... abends eiskalt, nachts klatschnaßgeschwitzt. ein fieser husten, den bürotag nach der hälfte abgebrochen.

der apotheker verabschiedet mit den worten `viel drinken, egal was...´ ins wochenende.
daher gesellen sich nun husten- und bronchialtee, orangen-ingwer-smoothie und gin-tonic (natürlich ohne gin) zu mir auf die couch.

mit mir kann man vieles anstellen... aber mich am ersten sonnigen frühlingstag-wochenendanfang auf die couch zu mümmeln. das ist soooo... *quengelquengelnöl* :-(

13. Dezember 2014

samstagskaffee... draußen kalt, drinnen kekse

wenn es ja wenigstens kalt wäre. so ist es vor allem nass, windig, schmuddelig und dunkel.
eine gute gelegenheit um sich ohne reue drinnen einzumummeln. samstagskaffee und kekse dazu... dann kann es so schlimm doch gar nicht werden.


minzas rezept rezept aus stephanies adventkalender hat keine ruhe gelassen. mohnback war bereits gekauft. noch viel länger wartete jedoch ein glas maronencreme. daher eine kleine abwandlung des rezeptes mit halber menge.

für den teig
165 gr mehl
50 gr kalte butter
75 gr brauner zucker
1 ei

außerdem natürlich
120 gr maronencreme

statt dem mohnback einfach die maronencreme auf den teig streichen. ganz einfach und lecker!

30. November 2014

weihnachtliches... der erste advent

advent, advent, ein lichtlein brennt...
ein lichtlein, das die weihnachtszeit einläuten möchte. draußen eisig, drinnen funkeln die lichter, duftet es aus dem ofen...

die gelegenheit es zu einer wunderbaren zeit werden zu lassen.

16. April 2014

wohnliches… licht an

vorab ein provisorium… aber immerhin hängt damit die erste der beiden flohmarktentdeckungen.
das drumherum hat sich jedoch kaum geändert...

14. November 2013

beauty is where you find it... drinnen

vor fast einem jahr, das nachbarzimmer... die farben gleich. die stimmung ähnlich.


wenn die tage kürzer werden und dunkler, fast instinktiv... die suche nach der höhle. drinnen.