27. März 2013

musikalisches... tocotronic

ein album im monat scheint schon eine aufgabe zu sein... und dabei geht es nur darum eines zu kaufen. im februar hatte ich prag vorgestellt. das januaralbum bin ich noch schuldig, finde ich aber immer noch großartig.

der märz war da das etwas schwieriger. in typischer urlaubsmelancholie apés-ski-hits bei itunes geshoppt. aber mit `heli-heli-heli-helikopter´, `i sing a liad für di´ und `da sammer live dabei (auf der schladminger planai´ wollte ich eigentlich niemanden quälen.

steht man dann allerdings im laden, ist es gar nicht mehr so einfach sich auf NUR eines zu beschränken. nach langem ringen durfte tocotronic mitkommen.

in den 90ern gegründet, damals teil der `hamburger schule´. mittlerweile album nummer zehn. wie wir leben wollen...

für mich fing tocotronic irgendwo um 2000 rum an. `hi freaks´ und `this boy is tocotronic´, auf festivals und studentenparties. der aktuelle sound ist etwas anders....

das musikmagazin spex beschreibt ganz gut was mich irritiert
 `...Ohne retro zu sein – höchstens retro-futuristisch – inszenieren die 17 Stücke dabei oft die Atmosphäre eines alten Gruselfilms (kein Horror, kein Splatter – Grusel!), sind – wie etwa in »Warm und grau« – geisterhaft verspielt. In Verweisen auf Gegenwartsphänomene und Bedürfnisse...´

nicht wirklich rock, auch nicht ganz das was ich unter indie-pop verstehe, irgendwie eigen aber irgendwie gut. mit sicherheit nichts was einfach nur nebenher plätschert....

1 Kommentar:

  1. ein ganz heRvoRRagendes album.
    gute mäRzwahl. liebe gRüße. käthe.

    AntwortenLöschen